ZU FUSS
Fotostrecke: Gute Gründe fürs Gehen

Zugegeben: Fußgänger haben im Straßenverkehr oft das Nachsehen. Wer hat sich noch nicht über zugeparkte Gehwege geärgert? An vielen Stellen mangelt es an sicheren Straßenübergängen oder ausreichender Straßenbeleuchtung.
Rechte:istockphoto

Auch natürliche Hindernisse stehen den Fußgängern im Weg. Pfützen, Hundehaufen oder rücksichtslose Radler – als Fußgänger lebt es sich mitunter gefährlich. Aus Bequemlichkeit setzen sich viele deshalb auch auf kürzesten Strecken hinter das Steuer. Doch der Aufwand beim Gehen wird gerne überschätzt.
Rechte: istockphoto

Gerade auf kurzen Strecken im Alltag lohnt es sich das Auto einmal stehen zu lassen. Der Spritverbrauch und der Verschleiß sind auf Kurzstrecken äußerst hoch. Entfernungen zwischen zwei und drei Kilometer kann man innerhalb von 30 Minuten gut zu Fuß zurücklegen. Es gibt genügend gute Gründe fürs Gehen.
Rechte: istockphoto

Sie kommen entspannter ans Ziel und nehmen mehr von der Umgebung wahr. In sieben deutschen Großstädten gibt es bereits Stadtpläne nur für Fußgänger. Dort sind besonders grüne und ruhige Wege, sowie Abkürzungen durch Häuserblocks oder Sackgassen aufgezeichnet.
Rechte: istockphoto

Gehen Sie es gelassen an: Schon wer sich täglich eine halbe Sunde bewegt, tut etwas für seine Gesundheit. Die körperliche Aktivität verringert das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck, so die Experten der Weltgesundheitsorganisation.
Rechte: istockphoto

Wer geht, hält sich fit und produziert keine klimaschädlichen Abgase. Durchschnittlich 600 Meter gehen die Deutschen täglich außer Haus zu Fuß. Würden sie ihre Geh-Leistung verdoppeln und gleichzeitig das Auto um genau diese Strecke stehen lassen, würden nach Berechnungen des Bundesumweltministeriums jährlich 1,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart.
Rechte: istockphoto
Stand: 25.01.2010


