Radshow Potsdam am Brandenburger Tor; Rechte: VZ Brandenburg

Mehr als 1100 Verbraucher nutzten die Gelegenheit bei bestem Fahrradwetter sich rund ums (Elektro-)Rad zu informieren. Häufig nachgefragt wurde auch zu Accesoires wie Helmen, Lasten- und Kinderanhängern, Schlössern. Am Velochecker wurde die "richtige" Sitzposition individuell eingestellt: Lenker, Griffe und Sattelgrößen sowie -formen konnten gewählt und vom Verbraucher getestet werden.

 

Radshow begeisterte Potsdamer

Die bundesweite Radshow der Verbraucherzentralen und des Verkehrsclubs Deutschland machte nach Paaren/Glien zum zweiten Mal in Brandenburg Station. Dieses Mal am 8. August in der Landeshauptstadt Potsdam. Von 11 bis 18 Uhr ließen sich am Brandenburger Tor mehr als 1100 Verbraucher rund ums Thema klimaschonende Mobilität beraten. Rund 550 Verbraucher informierten sich rund ums Thema Elektrofahrrad und nutzten die Gelegenheit verschiedene Modelle gleich zu testen. Mehr als 470 Verbraucher nahmen an den Spaß- und Spielaktionsmodulen teil.

Seit 25. April tourt die bundesweite Radshow der Verbraucherzentralen und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) bereits durch Deutschland, bis September macht sie in über 20 deutschen Städten Halt. Am 8. August stoppte sie in der brandenburgischen Landeshauptstadt.

Radfahren stets mit Rückenwind ...

Von 11 bis 18 Uhr nutzten mehr als 1100 Verbraucher die Gelegenheit, sich über klimaschonende Mobilität, Elektrofahrräder und Accessoires zu informieren. Von den Experten gab es nicht nur nützliche Tipps und Tricks rund ums Fahrrad, sondern auch die Möglichkeit verschiedene Elektrorad-Modelle zu testen.

"Ziel unserer Aktion war es zu zeigen, dass vor allem auf kurzen Strecken das Fahrrad wesentlich günstiger und schneller ist als das Auto", resümiert Frank Hildenbrandt, Leiter des Klimateams der Verbraucherzentrale Brandenburg. Bei Strecken bis fünf Kilometer hat das Rad die Nase vorn. Mit einem Elektrofahrrad sind Verbraucher in der Stadt sogar bis zu einer Distanz von neun Kilometern schneller als jedes Auto am Ziel. Wer bei kürzeren Strecken aufs Rad umsattelt, leistet also einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, hält sich selber fit und spart zudem noch Zeit sowie Geld.

Potsdamer klingeln fürs Klima ...

Unter dem Motto „Potsdam klingelt fürs Klima“ haben wir alle fahrradfahrenden Potsdamerinnen und Potsdamer, ob Jung oder Alt, aufgerufen, um 12 Uhr am Brandenburger Tor fürs Klima zu klingeln. Tatkräftige Unterstützung leistete dabei der Potsdamer Sportpromi Udo Beyer.

Stand: 09.08.2010

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