Klasse Klima

 

Klasse Klima - Angebote in der Übersicht

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Klimaexpedition

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V. und Germanwatch

Aus der Weltraumperspektive werden Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels per Satellitenbildübertragung auf faszinierende Art sichtbar.

Wer: ab Klasse 5

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-12:00 und 12:30-14:00

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 1. OG, HS A1

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima" der Verbraucherzentrale Sachsen 

Germanwatch

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Klimaschutz-Video oder Hörfunkbeitrag selbst kreiert

saek - Förderwerk für Rundfunk und Neue Medien gGmbH

Innerhalb der Projektwoche vom 27.09. bis 1.10.2010 produzieren Schülerinnen und Schüler einen Kurzfilm oder Hörfunkbeitrag zum Thema Klimaschutz und erhalten dabei eine Einführung in die Kameratechnik sowie Unterstützung beim Dreh und Schnitt des eigens kreierten Drehbuchs.

Wer: 5.-12. Klasse; 1 Gruppe mit 5-7 SchülerInnen oder 2 Gruppen mit je 4 SchülerInnen

Wann: ab Mo, 27.09.2010, 09:00 - 16:00 Uhr

Wo: St. Benno Gymnasium, Pillnitzer Str. 39, 01069 Dresden

Kosten: kostenlos

saek - Förderwerk für Rundfunk und neue Medien gGmbH

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Klimapavillon

Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Per Touchscreen können hier Informationen zu den Themen Klimawandel, Klimafolgen/Anpassung, Klimaschutz und Handlungsmöglichkeiten am Beispiel von Sachsen abgefragt werden.

Wer: ab Klasse 7

Wann: täglich 10:00 - 16:00 Uhr

Wo: TU Dresden, Georg Schumann-Bau, Foyer

Kosten: kostenfrei

Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft

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Workshop für LehrerInnen

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

In diesem Workshop können sich Lehrerinnen und Lehrer zu aktuellen Erkenntnissen zum Klimawandel sowie zu Unterrichtseinheiten und -materialien zum Thema Klimaschutz informieren.

Wer: LehrerInnen

Wann: Don., 30.09, 17:00-19:00 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 1. OG, HS A1

Kosten: kostenfrei

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft 

in Zusammenarbeit mit 

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Inhalte des Workshops:
Einbindung der Themen Klimawandel und Klimaschutz in den Unterricht
Klimawandel in Sachsen – Stand und Ausblick
Neue Materialien und Ansätze zur Klimabildung
Praxisbeispiele und Unterrichtseinheiten – Interaktion als zentrales Element für eine erfolgreiche Klimabildung
Offene Fragerunde für interessierte LehrerInnen

Teilnahmeberechtigt sind:
LehrerInnen, ReferendarInnen und LehramtsstudentInnen
Schulform: Gymnasium, Mittelschule, Berufsschule
Fächer:  Ethik, Geografie, Biologie, Physik, Chemie, Gemeinschaftskunde und andere

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Ausstellung „Klima schützen kann jeder“

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Hier können sich Schülerinnen und Schüler bei einer interaktiven Führung durch die Ausstellung mit Raps, Gedichten und Phantasiegeschichten für den Klimaschutz engagieren.

Wer: 4.-12. Klasse und Berufsschulen

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-12:00 Uhr
           Die, 28.09. bis Frei, 01.102010 täglich von 09:00-10:30 Uhr

Wo: TU Dresden, Georg Schumann-Bau, Foyer

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Exkursion zur Biogasanlage "Krabat Milchwelt" in Kotten/ Wittichenau

Sächsische Energieagentur

Unter dem Motto "Kuh-Käse-Kilowatt" hat eine 10. Klasse die Möglichkeit, sich in der Milchwelt Kotten über die Abläufe auf einem moderenen Bauernhof zu informieren: beginnend beim Futter auf dem Feld, über die Kälbchen und Kühe im Stall bis zur Milch im Tank, weiter zur bei der Tierproduktion anfallenden Gülle und deren Verwertung in der Biogasanlage.

Wer: 10. Klasse

Wann: Di, 28.09.2010, 10:00-13:00 Uhr, Anmeldung bis 31.08.2010 unter klima@vzs.de

Kosten: kostenfrei

Sächsische Energieagentur

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Multimedial für den Klimaschutz

Medienkulturzentrum Dresden e.V.

In diesem Workshop können Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Comic zum Thema Klimaschutz erstellen.

Wer: 1.-8. Klasse; max. 10 SchülerInnen

Wann: Die, 28.08, 10:00-16:00 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 185

Kosten: kostenfrei

Medienkulturzentrum Dresden

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Sachsen im Klimawandel

Haus der Kongresse für Umwelt – Bau – Verkehr Dresden e. V.

Zur Auswahl stehen 3 Seminare zum globalen und regionalen Klimawandel und über Möglichkeiten einer Folgenbegrenzung:

1. „Sachsen im Klimawandel und Extremwetterereignisse“
2. „Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf Arten, Lebensgemeinschaften und Ökosysteme“
3. „Folgen des Klimawandels auf das Ökosystem Wald“

Wer: 7.-12. Klasse und Berufsschulen

Wann: Die, 28.09,. bis Do, 30.09.2010, täglich von 14:00-17:00 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 252

Kosten: kostenfrei

Haus der Kongresse für Umwelt – Bau – Verkehr Dresden e. V.                                                 

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Planspiel „Klimaschutz – Alles nur ein Spiel“

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Das Planspiel lässt Klimapolitik aus verschiedenen Perspektiven erlebbar werden.

Wer:
10.-12. Klasse und Berufsschulen

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-13:30 Uhr
           Die, 28.09.2010, 10:30-13:30 Uhr
           Frei, 01.10.2010, 10:30-13:30 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 185 (Mo) und SR 252 (Die, Frei)

Kosten: kostenlos

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.


 

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Spannungen in Kamatsien - Planspiel zu Migration und Klimawandel

ASA-Programm

Durch den Klimawandel kommt es zu massiven Bevölkerungsverschiebungen in Kamatsien. Die Regierung erbittet internationale Hilfe. Kann eine internationale Konferenz eine für alle Seiten befriedigende Lösung finden?

Wer: ab 10. Klasse

Wann: Mi, 29.09. und Do, 30.09.2010 von 09:00-12:00 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 252

Kosten: kostenfrei

ASA-Programm

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Konsumkritische Stadtführung

KonsumGlobal Dresden

Ein Rundgang durch die Innenstadt, bei dem der Werdegang unserer Kleidung und unseres Essens beleuchtet wird, um Alternativen im Konsumieren zu finden.

Wann: Mo, 27.09. bis Frei, 01.10. 2010 nach Vereinbarung, circa 2-3 Stunden

Wo: Treffpunkt Prager Straße/Thalia

Kosten: kostenfrei

KonsumGlobal Dresden

 

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Vom Apfel zum Saft

Grüne Liga Dresden / Oberes Elbtal e.V.

Bei diesem Programm können die Schülerinnen und Schüler nach der eigenhändigen Ernte von Äpfeln und Birnen den Saft genießen.

Wer: 1.-6. Klasse, max. 25 SchülerInnen

Wann: täglich 9:30-12:30 Uhr
        
Wo: Omsewitzer Grund

Kosten: 3 EUR/SchülerIn

Grüne Liga Dresden / Oberes Elbtal e.V.

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Elektromobilität

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Angefangen bei der frühesten Entwicklung der Technologie noch vor dem Verbrennungsmotor über die Ladetechnik und Streckenreichweiten bis hin zu erneuerbaren Energien werden die Schülerinnen und Schüler  auf den neuesten Stand der Entwicklung der Elektromobilität gebracht und diskutieren gemeinsam das Für und Wider dieser modernen Technologie.

Wer: 4.-12. Klasse und Berufsschulen

Wann: Mo, 27.09.2010, 14:30-16:00 Uhr
           Die, 28.09. bis Frei, 01.102010 täglich von 14:00-15:30 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 1. OG, HS A1

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Klimatour durch Dresden

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Die Exkursion lenkt anhand lokaler Gegebenheiten und zahlreicher Mitmachbeispiele die Aufmerksamkeit auf die komplexen Zusammenhänge des Klimawandels und der Klimaprobleme insbesondere im eigenen Ort.

Wer: 5.- 10. Klasse; max. 25 SchülerInnen

Wann: Mo, 27.09.2010, 11:30-13:30 Uhr
            Die, 28.09. bis Frei, 01.10.2010 täglich von 10:00-12:00 Uhr

Wo: Treffpunkt: Altmarkt/Straßenbahnhaltestelle

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Recyclingbasteln

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Ob Tetrapacks oder löchrige Fahrradschläuche – hier können Schülerinnen und Schüler flexibel vor oder nach den Bildungsangeboten den ganz alltäglichen Hausmüll zu praktischen Accessoires verarbeiten und mit nach Hause nehmen. 

Wer: ab 1. Klasse

Wann: Mo, 27.09.2010, 11:00-15:00 Uhr
           Die, 28.09. bis Frei, 01.10.2010 täglich von 10:00-15:00 Uhr

Wo: TU Dresden, Georg Schumann-Bau, Foyer

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Energierevolution oder -evolution?

aha – anders handeln e.V.

Kann ein Energiewandel den Klimawandel aufhalten und wie schnell müsste er passieren? Im Workshop werden die Erneuerbaren Energien vorgestellt, gemeinsam Vor- und Nachteile diskutiert, die Standpunkte der verschiedenen Interessengruppen auf dem Energiemarkt erarbeitet und geschaut, was wir in unserem Alltag zu einem positiven Wandel beitragen können.

Wer: 8.-12. Klasse

Wann: Die, 28.09., 10:00-13:00 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 184

Kosten: kostenfrei

Anmeldung bis 21.09.2010 unter klima@vzs.de

aha – anders handeln e.V.

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Fahrradselbsthilfewerkstatt

Lebenshilfe OV Dresden e.V.

In diesem Kurs lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie ihre mitgebrachten Fahrräder wieder in Gang bekommen und verkehrssicher machen.

Wer: 11.-12. Klasse

Wann: Frei, 1.10., 9:00-11:00 Uhr und 11:30-13:30 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 185

Lebenshilfe OV Dresden e.V.

 

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Virtuelles Wasser und Klimawandel

arche noVa - Initiative für Menschen in Not

Ein aktiver Projekttag, der unsichtbares Wasser und den Klimawandel mit unserem Alltag in Beziehung setzt.

Wer: 8.-12. Klasse

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-15:00 Uhr 
           Die, 28.09. bis Frei, 01.10.2010, 09:00-13:30 Uhr 
     
Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 4. OG, SR 419

Kosten: 30 EUR/Klasse

arche noVa - Initiative für Menschen in Not

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Klimalabor

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Anhand von kleinen Experimenten und Simulationen zum Selbermachen sind Schülerinnen und Schüler den Klimamechanismen auf der Spur.

Wer: 4.-8. Klasse

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-12:00 Uhr 
            Die, 28.09.2010, 09:00-10:30 Uhr 
            Mi,  29.09.2010, 12:00-13:30 Uhr 
            Do,  30.09.2010, 12:00-13:30 Uhr
            Frei, 01.10.2010, 09:00-10:30 Uhr  

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 252

Kosten: kostenfrei

Verbraucherallianz „fürs klima“ der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Klimawandel und Naturschutz - ändern sich Fauna und Flora?

BUND Sachsen e.V. Regionalgruppe Dresden, Gottfried Mann

Der Klimawandel bringt für Sachsen heiße und trockenere Sommer, schneeärmere und kürzere Winter - wie verträgt das unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt? (Vortrag)

Wer: 7.-10. Klasse

Wann: Mo, 27.09.2010, 10:30-12:00 Uhr 
            Die, 28.09.2010, 13:30-15:00 Uhr
            Mi, 29.09.2010, 09:00-10:30 Uhr
            Do, 30.09.2010, 09:00-10:30 Uhr
            Fr, 01.10.2010, 09:00-10:30 Uhr

Wo: TU Dresden Georg-Schumann-Bau, 2. OG, SR 184 (Mo, Die, Frei) und SR 185 (Mi, Do)

Kosten: kostenfrei

BUND Sachsen e.V. Regionalgruppe Dresden, Gottfried Mann

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Klima: Medien + Bildung

Umweltzentrum Dresden e.V. : Umweltbibliothek und Stadtlinde – AK Umweltlernen,

Die Umweltbibliothek möchte sich und ihre Medienkiste „Energie und Zukunft“ vorstellen.

Wer: 5.-6. Klasse und LehrerInnen

Wann: Mi., 29.09, 10:00-12:00

Wo: Schützengasse 16, 01067 Dresden

Kosten: kostenfrei

Umweltzentrum Dresden e.V. : Umweltbibliothek und Stadtlinde – AK Umweltlernen

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Klasse Klimapfad

Sächsische Umweltakademie der URANIA e.V.

Entdeckungen regenerativer Energien und ihrer Nutzung im Tal der „Roten Weißeritz“.

Wer: 1.-4. Klasse Grundschule; 1.-6. Klasse Hauptschule und Schule zur Lernförderung

Wann: nach Vereinbarung, cira 4-5 Stunden, Anmeldung unter klima@vzs.de

Wo: Bahnhof Freital-Hainsberg bei Bahnbegleitung und der Haltepunkt Rabenauer Grund bei Anreise ohne Begleitung durch unsere Mitarbeiter

Kosten: 354 - 459 EUR für ca. 30 SchülerInnen

Sächsische Umweltakademie der URANIA e.V.

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Klasse Klimatag

Sächsische Umweltakademie der URANIA e.V.

Entdeckungen regenerativer Energien und ihrer Nutzung durch Experimente und Spiele.

Wer: 1.-4. Klasse Grundschule; 1.-6. Klasse Hauptschule und Schule zur Lernförderung

Wann: nach Vereinbarung, cira 3 Stunden, Anmeldung unter klima@vzs.de

Wo: Ort wird noch bekannt gegeben

Kosten: 354 - 459 EUR für ca. 30 SchülerInnen

Sächsische Umweltakademie der URANIA e.V.

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Klasse Klima - Links und Downloads

Programm "Klasse Klima" Das vollständige Programm der Klima-Bildungswoche als pdf-Download (ca. 1,0 MB) Startseite "Klasse Klima" Alle Infos zu "Klasse Klima" finden Sie auf unserer Hauptseite. Alle Angebote von "Klasse Klima" im Überblick Wer macht was bei "Klasse Klima" - der Überblick über die einzelnen Bildungsangebote und ihre Veranstalter. Anreiseplan zur TU Dresden So kommen Sie zur TU Dresden. Bildungsangebote des Klimateams der Verbraucherzentrale Sachsen Hier finden Sie die Bildungsangebote, die auch in den normalen Schulunterricht integriert werden können. Exposee LehrerInnen-Workshop

Kontakt

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Klimateam
Brühl 34-38
04109 Leipzig

klima@vzs.de

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Kurztipps

Thermometer, Rechte: iStock
Die richtige Temperatur finden Im Winter nur ein T-Shirt in der überheizten Wohnung zu tragen oder selten genutzte Räume auf 20 Grad zu heizen, schadet dem Klima und kostet viel Geld. Jeder Grad Celsius weniger senkt den Energieverbrauch um rund sechs Prozent.
Batterien in geöffneter Hand; Rechte: fielperson/pixelio
Teure Kleingeräte Vom Radio bis zum Taschenrechner – Batterien und Akkus sind die teuerste Energieform überhaupt. Stromsparender und damit klimaschonender sind Alternativen mit Netzteil oder Solarbetrieb.
Windrad; Rechte: P.Kirchhoff/pixelio
Stromanbieter: Sauber wechseln Jeder Deutsche verursacht im Jahr rund zehn Tonnen CO2. Allein durch den Wechsel zu Ökostrom könnte jeder Verbraucher seine jährliche CO2-Bilanz um zehn Prozent senken. Die geringen Mehrkosten lassen sich mit den anderen Klimatipps leicht wieder einsparen.
Flugzeug am Himmel; Rechte: cossac/pixelio
Was fliegt denn da? Von allen Lebensmitteln verursacht Flugware am meisten CO2. Der Flugtransport von einem Kilogramm Fisch oder Obst aus Südafrika zum Beispiel verursacht elf Kilogramm CO2. Essen Sie also lieber Zuchtfisch oder Meeresfisch aus nachhaltiger Produktion, der ein MSC-Siegel trägt und saisonales Obst, möglichst aus der Region.
Heizung, Rechte: istock
Die Heizung „in Watte“ packen Besonders hinter Heizungen sind die Wände oft dünn. Wärme geht durch solch schlechte Isolierungen ungenutzt verloren. Wärmedämmung in Form von Platten oder Folien wirkt dem entgegen. Sie sind im Baumarkt erhältlich und ganz einfach anzubringen.
Auto im Grünen, Rechte: iStock
Beim Urlaub die Umwelt im Blick Wer weit reist, sollte auch lang bleiben: Faustregel: 100 Kilometer reisen, einen Tag bleiben. Für einen Drei-Tages-Trip sollten Sie also nicht mehr als 300 Kilometer zurücklegen, empfiehlt der Verkehrsclub Deutschland.
Papierstapel, Rechte: iStock
Vorder- und Rückseite nutzen Auch beim Drucken können Sie viel sparen und das Klima schonen. Bedrucken Sie Ihr Papier möglichst beidseitig, am besten von vornherein durch doppelseitigen Druck. Für viele Geräte ist das kein Problem.
Pärchen vor Auto; Rechte: vzbv/M. Gloger
Klimabewusster Autokauf! Denken Sie an die Anschaffung eines Neuwagens? Achten Sie darauf, dass er klimaverträglich und sparsam ist. Informationen dazu bietet die VCD Auto-Umweltliste, die Sie kostenfrei in jeder Verbraucherzentrale erhalten.
Bierflaschen, Rechte: iStock
Mehrweg ist der richtige Weg Mehrwegverpackungen haben in der Umwelt- und Klimabilanz klar die Nase vorn. Lassen Sie Produkte mit aufwändiger oder überflüssiger Verpackung liegen und schicken Sie damit an Hersteller und Handel eine Botschaft für die Zukunft.
Standby, Rechte: iStock
Auf Standby steht keiner mehr Standby heißt nicht immer standby. Manchmal gehen Geräte auch in den Sleep-, Eco- oder Energiesparmodus. So oder so: Die Geräte bleiben abrufbereit und verbrauchen Strom. Schalten Sie die Geräte lieber ganz ab.
Kühlschrank innen, Rechte: iStock
Keine Eiszeit im Kühlschrank Kontrollieren Sie doch einmal die Temperatur Ihres Kühlschranks, am besten mit einem Kühlschrankthermometer. Denn in der Mitte des Gerätes reichen 5 Grad vollkommen aus. Für Gefrierschränke sind -18 Grad optimal.
Drehzahlmesser; Rechte: tommyS/pixelio
Niedrigtourig sparsam Auto fahren 2.000 Umdrehungen pro Minute reichen in der Stadt aus. Das senkt den Kraftstoffverbrauch und schont den Motor. Weniger CO2-Ausstoß ist besser fürs Klima, bedeutet weniger Spritkosten und spart Geld.
Tiefkühlgemüse; Rechte: istockphoto
Kühl auftauen! Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe können langsam im Kühlschrank auftauen – ihre Kälte geben sie an die Umgebung ab, und der Kühlschrank braucht weniger Energie zum Kühlen.
Wasserhahn, Rechte: istock
Mit einem Griff Wasser sparen Eine Menge Wasser fließt bei der Suche nach der richtigen Wassertemperatur ungenutzt in den Abfluss. Die Lösung heißt Einhandmischer. Der sorgt dafür, dass die gewünschte Temperatur schnell einzustellen ist.
Kühlschrank auf Weldweg, Rechte: iStock
Energiefresser entsorgen Ersetzen Sie Ihren alten Herd oder Kühlschrank durch ein energiesparendes Gerät. Fast die Hälfte der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen wird bei der Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel verursacht.
Hand an der Gangschaltung; Rechte: sparkie/pixelio
Wer schnell schaltet, spart Der erste Gang ist nur zum Anfahren. Schalten Sie rasch in den zweiten und spätestens bei 2.000 Umdrehungen pro Minute in den nächsten Gang. Als Faustregel gilt: Bei Tempo 30 im dritten, 40 im vierten und ab 50 im höchsten Gang fahren.
Frau auf Fahrrad, Rechte: VZBV
Für Kurzstrecken das Auto stehen lassen Wussten Sie, dass ein kalter Motor auf den ersten Kilometern bis zu 35 Liter Sprit pro 100 Kilometer braucht und stark verschleißt? Nehmen Sie für Kurzstrecken doch öfter mal das Rad oder gehen Sie zu Fuß - damit tun Sie auch etwas für Ihre Gesundheit.
Fernbedienung für Fernseher: Engel; Rechte: pixelio/Rolf van Melis
Fernseher – große Filme auf großen Schirmen? Die richtige Größe des neuen Fernsehers will gut überlegt sein. Denn einen großen Bildschirm können Sie nur mit ausreichend Abstand genießen. Außerdem lohnt es sich besonders bei Fernsehern, die verschiedenen Modelle hinsichtlich ihres Stromverbrauchs zu vergleichen.
Wasserkocher, Rechte: iStock
Ein Wasserkocher lohnt sich … … es sei denn, Sie kochen mit einem Gasherd. Ansonsten gilt: Wasser auf dem Herd zu kochen ist pure Energieverschwendung. Erhitzen Sie Wasser lieber mit dem Wasserkocher und messen Sie das Wasser genau ab.
Fahrrad mit Gemüse, Rechte: iStock
Vorausschauend einkaufen Eine Speiseplanung für einige Tage im Voraus und eine entsprechende Einkaufsliste helfen Kosten, Zeit und Energie zu sparen. Unnötige Einkaufsfahrten strapazieren die Nerven und belasten das Klima. Gesünder - auch fürs Klima - ist der Einkauf zu Fuß oder per Fahrrad.
Schiefertafel Bio, Rechte: iStock
Öfter auf Öko setzen Mit Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau sorgen Sie für gutes Klima auf dem Tisch. Beim Anbau fallen weniger Emissionen an, da auf energieintensive, mineralische Stickstoffdünger verzichtet wird. Bei tierischen Produkten ist der Bio-Vorsprung nicht ganz so klar. Grundsätzlich aber gilt: Wer mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel isst, tut der eigenen Gesundheit und dem Klima Gutes.
Blumen im Gewächshaus; Rechte: G. Bruske/pixelio
Blumen aus der Region Im Winter muss niemand auf Blumen verzichten. Heimische Gewächshäuser bieten etwa Chrysanthemen, Fresien oder Gerbera an. Noch besser sind Christrosen und Hortensien aus dem Kaltgewächshaus.
Töpfe, Rechte: iStock
Clever kochen Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel. Der hilft wertvolle Energie zu sparen, die sonst ungenutzt verdampft. Die Herdplatte können Sie schon deutlich vor Ende der Kochzeit abstellen: Die Restwärme reicht aus, um das Essen fertig zu garen.
Schinken und Wurst, Rechte: iStock
Weniger Fleisch ist mehr Die Produktion tierischer Lebensmittel verursacht deutlich mehr CO2 als die Produktion pflanzlicher Lebensmittel. Verzichten Sie deshalb öfter mal auf Fleisch und Wurst und gönnen sich dafür dann ein besseres Stück.
Holzpellets, Recht: iStock
Klimaneutral heizen mit Holz Beim Verbrennen von Holzpellets entsteht nur so viel CO2 wie der wachsende Baum zuvor der Atmosphäre entzogen hat. Ihr Ofen sollte allerdings den Grenzwert des Blauen Engels für Feinstaubemissionen nicht überschreiten.
Papierrollen, Rechte: iStock
Weiße Weste dank Recyclingpapier Recyclingpapier schont Wälder, denn es wird aus Altpapier gemacht. Moderne Recyclingpapiere sind fast so hell wie Neupapier und diesem qualitativ in jeder Hinsicht ebenbürtig. Greifen Sie zu!
Obst und Gemüse, Rechte: iStock
Mehr Obst und Gemüse Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag: Die goldene Regel für eine gesunde Ernährung ist auch fürs Klima gut. Denn pflanzliche Lebensmittel belasten die Atmosphäre in der Regel weniger mit Treibhausgasen als tierische.
Gemüse aus der Region, Rechte: iStock
Lebensmittel aus der Region Setzen Sie regionale Lebensmittel auf Ihrem Einkaufszettel ganz nach oben. Kurze Transportwege schonen das Klima. Was vor Ort ausreifen konnte, schmeckt besser und hat oft mehr gesunde Inhaltsstoffe. Klimaschutz schmeckt!
Händewaschen, Rechte: istock
Energiefresser stoppen Häufig fristen kleine Wasserboiler unter Waschbecken oder in Unterschränken im Dauerbetrieb ein energiefressendes Dasein. Ein kleines Vorschaltgerät für um die 30 Euro stoppt den Stromklau.
Sahneherz auf Butterbrot; Rechte: berwis/pixelio
Aber bitte mit Sahne? Je höher der Fettgehalt eines tierischen Lebensmittels, desto schlechter ist dessen Klimabilanz. Ein bewusster, sparsamer Umgang mit Sahne, Butter und fettem Käse schont das Klima – und Ihre Gesundheit.

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