Wohnen & Konsum
Kurztipps
Hier finden Sie eine Sammlung von alltagstauglichen Tipps aus den Bereichen Klima, Mobilität, Wohnen & Konsum und Ernährung, mit denen Sie ganz einfach zum Klimaschutz beitragen können.
Energieeffiziente Geräte bevorzugen
Wählen Sie beim Kauf von neuen Haushaltsgeräten die höchste Energieeffizienzklasse. Die höheren Anschaffungskosten lohnen sich schnell.
Trocknen mit natürlicher Sommerfrische
Bei schönem Wetter können Sie Ihre Wäsche im Freien trocknen lassen. Sie tanken etwas Sonne und sparen durch den Verzicht auf Ihren Trockner einige Kilowattstunden Strom ein.
Die richtige Temperatur finden
Im Winter nur ein T-Shirt in der überheizten Wohnung zu tragen oder selten genutzte Räume auf 20 Grad zu heizen, schadet dem Klima und kostet viel Geld. Jeder Grad Celsius weniger senkt den Energieverbrauch um rund sechs Prozent.
Weniger Wasser, gleicher Komfort
Tauschen Sie doch den Duschkopf gegen eine Sparbrause aus! Das Duscherlebnis bleibt dasselbe. Jedoch fließt dank des intelligenten Dosiersystems nur etwa halb so viel Wasser wie bei Standardduschen.
Vorder- und Rückseite nutzen
Auch beim Drucken können Sie viel sparen und das Klima schonen. Bedrucken Sie Ihr Papier möglichst beidseitig, am besten von vornherein durch doppelseitigen Druck. Für viele Geräte ist das kein Problem.
Die Sonne herein lassen
Haben Sie ein Dach, das nach Süden ausgerichtet ist? Dann ist für Sie vielleicht eine Photovoltaikanlage interessant. Den selbst erzeugten grünen Strom vergütet Ihnen Ihr Stromanbieter.
Klimaneutral heizen mit Holz
Beim Verbrennen von Holzpellets entsteht nur so viel CO2 wie der wachsende Baum zuvor der Atmosphäre entzogen hat. Ihr Ofen sollte allerdings den Grenzwert des Blauen Engels für Feinstaubemissionen nicht überschreiten.
Mit einem Griff Wasser sparen
Eine Menge Wasser fließt bei der Suche nach der richtigen Wassertemperatur ungenutzt in den Abfluss. Die Lösung heißt Einhandmischer. Der sorgt dafür, dass die gewünschte Temperatur schnell einzustellen ist.
Teure Kleingeräte
Vom Radio bis zum Taschenrechner – Batterien und Akkus sind die teuerste Energieform überhaupt. Stromsparender und damit klimaschonender sind Alternativen mit Netzteil oder Solarbetrieb.
Mehrweg ist der richtige Weg
Mehrwegverpackungen haben in der Umwelt- und Klimabilanz klar die Nase vorn. Lassen Sie Produkte mit aufwändiger oder überflüssiger Verpackung liegen und schicken Sie damit an Hersteller und Handel eine Botschaft für die Zukunft.
Auf Standby steht keiner mehr
Standby heißt nicht immer standby. Manchmal gehen Geräte auch in den Sleep-, Eco- oder Energiesparmodus. So oder so: Die Geräte bleiben abrufbereit und verbrauchen Strom. Schalten Sie die Geräte lieber ganz ab.
Stromanbieter: Sauber wechseln
Jeder Deutsche verursacht im Jahr rund zehn Tonnen CO2. Allein durch den Wechsel zu Ökostrom könnte jeder Verbraucher seine jährliche CO2-Bilanz um zehn Prozent senken. Die geringen Mehrkosten lassen sich mit den anderen Klimatipps leicht wieder einsparen.
Blumen aus der Region
Im Winter muss niemand auf Blumen verzichten. Heimische Gewächshäuser bieten etwa Chrysanthemen, Fresien oder Gerbera an. Noch besser sind Christrosen und Hortensien aus dem Kaltgewächshaus.
Weiße Weste dank Recyclingpapier
Recyclingpapier schont Wälder, denn es wird aus Altpapier gemacht. Moderne Recyclingpapiere sind fast so hell wie Neupapier und diesem qualitativ in jeder Hinsicht ebenbürtig. Greifen Sie zu!
Fernseher – große Filme auf großen Schirmen?
Die richtige Größe des neuen Fernsehers will gut überlegt sein. Denn einen großen Bildschirm können Sie nur mit ausreichend Abstand genießen. Außerdem lohnt es sich besonders bei Fernsehern, die verschiedenen Modelle hinsichtlich ihres Stromverbrauchs zu vergleichen.
Auf technische Hilfsmittel setzen
Intelligente Helfer warten nur darauf, von Ihnen fürs Energiesparen engagiert zu werden. Ein virtueller Anrufbeantworter im Festnetz zum Beispiel verbraucht im Vergleich zu herkömmlichen Geräten 27 Mal weniger Energie.
Fenster nicht auf Dauerkipp
Lüften mit gekippten Fenstern kostet unnötig viel Geld. Wenn Sie ihr Fenster richtig schließen und nur bei Bedarf stoßlüften, können Sie bis zu 200 Euro pro Heizsaison sparen und gleichzeitig das Auskühlen der Räume verhindern.
Energiefresser stoppen
Häufig fristen kleine Wasserboiler unter Waschbecken oder in Unterschränken im Dauerbetrieb ein energiefressendes Dasein. Ein kleines Vorschaltgerät für um die 30 Euro stoppt den Stromklau.
Die Heizung „in Watte“ packen
Besonders hinter Heizungen sind die Wände oft dünn. Wärme geht durch solch schlechte Isolierungen ungenutzt verloren. Wärmedämmung in Form von Platten oder Folien wirkt dem entgegen. Sie sind im Baumarkt erhältlich und ganz einfach anzubringen.

















