Kuh; Rechte: istockphoto

Bei der Klimaerwärmung geht´s auch um die Wurst

Rund 60 Kilogramm Fleisch und Wurst isst jeder Bundesbürger im Jahr. Das tut weder dem Klima noch unseren Körpern gut. mehr ...

Tomaten im Gewächshaus; Rechte: istockphoto

Tomaten im Winter auf Kosten des Klimas

Frisches Gemüse aus dem Treibhaus ist alles andere als klimafreundlich. Damit die Pflänzchen im Winter gedeihen, wird mit viel Energieaufwand geheizt. Bei der Herstellung eines Salatkopfes entsteht 30 Mal so viel Kohlendioxid wie im Freiland. mehr ...

Containerschiff; Rechte: istockphoto

Die lange Reise bis zum Kochtopf

Immer mehr Lebensmittel reisen immer weiter. Ein Grund dafür sind stark gesunkene Transportkosten. Das führt häufig dazu, dass Anbau und Verarbeitung von Lebensmitteln dort ausgeführt werden, wo es am billigsten ist und - trotz klimaschädlicher Transporte - immer noch Kosten eingespart werden. mehr ...

Junge Pflänzchen; Rechte: istockphoto

Biokarotte schlägt Hochleistungsmöhre

Fürs Klima sind Biogemüse und -obst günstiger als konventionelle Ware. Das liegt vor allem daran, dass Biobauern auf mineralischen Stickstoffdünger verzichten. Ob aber auch Biokühe und -schweine immer besser abschneiden, ist umstritten. mehr ...

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