Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser testet Elektrorad; Rechte: VZ NRW

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Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser testete Elektrorad

Mit einer Tour durch NRW testet die Verbraucherallianz "fürs klima" Elektroräder auf ihre Alltagstauglichkeit. Zum Tourstopp am 6.09.10 in Köln lud sie Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin in Köln, Ursula Heinen-Esser, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium sowie zahlreiche Verbraucher zu Probefahrten mit Elektrorädern ein.

Sie gelten als günstige Alternative für den Stadtverkehr und rollen klimaschonend auf Erfolgskurs: Elektrofahrräder. Mit der „Radvolution“, einer Tour durch NRW, testet die Verbraucherzentrale NRW im Rahmen der Verbraucherallianz "fürs klima" Elektrofahrräder auf ihre Alltagstauglichkeit.

Beim Tourstopp auf dem Neumarkt in Köln drehte Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, gemeinsam mit Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband, Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW und Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, eine Proberunde. Auch viele Verbraucher nutzten die Gelegenheit, einmal ein Elektrorad zu testen.

Ursula Heinen-Esser, Elfi Scho-Antwerpes, Gerd Billen und Klaus Müller; Rechte: VZ NRW

Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband und Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW (v.l.n.r.) auf dem Kölner Neumarkt.

Elektrorad als günstige Alternative zum Zweitwagen

Ein Umdenken bei der persönlichen Mobilität tut not: Zehn Prozent der deutschen CO2-Emissionen werden durch die 41 Millionen Privatautos im Land verursacht – ein klimaschädliches und teures Vergnügen. Gerade der klassische Zweitwagen für kurze Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen oder Sport kostet schnell mehrere Tausend Euro pro Jahr. Eine günstige und klimaschonende Alternative zum Auto ist das Elektrofahrrad.

Bei Elektrofahrädern wird die Tretkraft mit einem Akku elektrisch unterstützt. Diese Unterstützung kann wahlweise und in verschiedenen Stufen zugeschaltet werden. Steigungen, Gegenwind sowie der Transport von Kindern oder schweren Gegenständen sind mit Elektrorädern kein Problem. Dabei ist der Stromverbrauch sehr gering: Etwa 20 Cent kostet der Strom für 100 Kilometer Fahrt mit dem Elektrofahrrad. In der Anschaffung ist es etwa 800 Euro als ein herkömmliches, gutes Fahrrad, damit aber immer noch deutlich günstiger als ein Auto.

Stand: 07.09.2010

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Weiterführende Links

Zur Marktentwicklung von Elektrofahrrädern Praktische Tipps rund ums Elektrorad Mit dem Elektrofahrrad auf der Überholspur Fotostrecke Elektroräder im Praxistest Weblog der Verbraucherzentrale NRW zu einer zwölfwöchigen Probetour mit Elektrorädern

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